Erfahrungsberichte


Erfahrungsbericht von Ute Jahnel Oktober 2016

Liebe Gabriela, als ich im Juli zum ersten Mal zu Dir gekommen bin, ging es mir gar nicht gut. Ich fühlte mich extrem unter Druck und hatte ständig das Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Außerdem fühlten sich meine Lymphkonten am Hals insbesondere auf der rechten Seite extrem geschwollen an. Durch Dein “Handauflegen“ konnten wir etwas mehr Klarheit in das Schicksal meines Großonkels bringen, dass mich die letzten Monate sehr beschäftigt hatte. Außerdem hast Du mir sehr hilfreiche Tipps für den Umgang mit meinen Gefühlen und Ängsten gegeben. Das hat mir die darauf folgende Nacht, in der sich das Symptom der geschwollenen Lymphknoten mit starken Schmerzen nicht schlafen ließ, sehr geholfen. Eine Woche später hatte ich nochmal eine ähnlich schlimme Nacht, die ich aber Dank Deiner Tipps gut meisterte. Danach waren die Symptome der Lymphknotenschwellung ganz verschwunden. Nach 4 weiteren Sitzungen, in denen wir noch einige unverarbeitete Situationen aus meinem Leben ans Tageslicht kommen ließen, hast Du mir mit Deinen “Energieübertragungen“ ein Stück inneren Frieden, Zuversicht und Vitalität zurück gegeben. Dafür möchte ich Dir von Herzen danken und wünsche Dir weiterhin alles Gute für Deine wertvolle Arbeit!

Erfahrungsbericht von Michaela W. mit Anton 5 Monate alt, großer Schweizer Senne Hund, Februar 2015

Mit unserem Anton erfüllten wir uns den Wunsch eines Familienhundes, im Mai war es dann soweit. Am Anfang war alles gut, aber schon nach 2-3 Wochen fing es an, dass Anton eine Blasenentzündung hatte und wir zum Notdienst mussten. Da hieß es dann Antibiotika, das setzte sich dann so fort…. Dann fing Anton plötzlich an sich zu kratzen, bis er offene Stellen hatte. Das war teilweise sehr heftig und schlimm, das arme Tier kam gar nicht mehr zur Ruhe. Dann erfuhren wir über eine Bekannte von Frau Mayen. Die Not war groß, also haben wir uns entschlossen, sie zu kontaktieren. Das war sehr hilfreich, wir fühlten uns gleich gut aufgehoben. Frau Mayen hat uns auch beraten bezüglich des Futters. Wir hatten vorher schon gelesen, dass in Fertigfutter alles mögliche gemischt wird. Das wurde uns jetzt bestätigt von Frau Mayen. Anton litt wohl an einer Unverträglichkeit des Futters, und sein Körper kämpfte mit den Giftstoffen. Frau Mayen machte Energieübertragungen, gab homöopathische Mittel und natürlich die Umstellung von Fertigfutter auf Frischkost, d.h. frisches Fleisch, gemischt mit Gemüse und Obst. Wir machten auch eine Entgiftungskur mit rein pflanzlichen Mitteln. Letztendlich bleibt nur zu sagen, dass und Frau Mayen sehr geholfen hat, und wir es nur befürworten können, so eine Art der Therapie auszuprobieren. Heute ist Anton ein gesunder 11 Monate alter Rüde, der uns viel Freude bereitet. Ein großer Dank für die Mühe und auch die Erreichbarkeit von Frau Mayen, auch zu Zeiten, wo jeder Tierarzt schon geschlossen hat.

Erfahrungsbericht von M. Schuh , Januar 2015

Mein Windhund-Mix Rüde Danny litt schon seit 8 Monaten unter einer schmerzhaften und nässenden Entzündung in beiden Ohren. Ich war deshalb bei mehreren Tierärzten in Behandlung. Es wurden Abstriche, Blutuntersuchungen, Spülungen und etliche Antibiotika- und Cortisonbehandlungen ohne Erfolg durchgeführt. Da ich barfe, wurde mir zu einer Ausschlussdiät mit Pferdefleisch, welches ich auch vorher schon gefüttert hatte, und Kartoffeln geraten. Auch dies verschlimmerte die Beschwerden nur. Danny ging es mittlerweile sehr schlecht. Er torkelte beim Gehen, hielt den Kopf ständig schief und ein Auge war vergrößert. Der Tierarzt wollte unter Narkose eine CT durchführen. Kostenpunkt 500,- Euro. Lösung des Problems unwahrscheinlich. In meiner Not wandte ich mich an Frau Mayen, der ich ein Foto von Danny gab. Nach einigen Tagen teilte sie mir mit, dass Danny allergisch auf Pferdefleisch reagiert und sehr stark mit Medikamenten und Schwermetallen belastet ist. Ich stellte daraufhin die Ernährung um, machte bei Danny eine Entgiftungskur über mehrere Wochen und anschließend eine Darmsanierung. (Alles rein pflanzlich) Die Ohren wurden mit homöopathischen Mitteln behandelt. Nach einer Woche ging es Danny schon deutlich besser. Die Ohren trockneten ab und heilten. 2 Wochen später war von der Ohrenentzündung nichts mehr zu bemerken. Mein Hund bekam wieder ein glänzendes Fell und war wieder putzmunter. Danny und ich sind Frau Mayen sehr dankbar für ihre Hilfe, und ich werde mich in Zukunft bei einer Erkrankung meines Hundes zuerst an sie wenden.

Erfahrungsbericht von Sonja Weber mit Lizzy, Mai 2014

Im Januar 2014 nahm ich wegen unserer fast 19 Jahre alten Katze Lizzy Kontakt zu Frau Mayen auf. Zu diesem Zeitpunkt verrichtete sie ihr kleines Geschäft regelmäßig außerhalb des Katzenklos in unsere Wohnung, hatte oft Durchfall und war nicht mehr in der Lage, ihren Kot zu verscharren. Zudem putzte sie sich nicht mehr, konnte nicht mehr richtig laufen und fiel zeitweise gerade so nach hinten um. Frau Mayen stellte - nachdem ich ihr ein Bild von Lizzy zugeschickt hatte - fest, dass sie Nieren- Leber-, Bauchspeichel- und Magen-Darm-Probleme, Diabetes, starken Taurinmangel sowie eine ausgeprägte Gift-und Schwermetallbelastung hatte. Zudem dürfte sie bereits zu diesem Zeitpunkt einen leichten Schlaganfall gehabt haben. Im Anschluss erhielt Lizzy von Gabriele Mayen insgesamt 3 Energieübertragungen und sie empfahl eine Futter- umstellung von bislang konventionellem Trocken- und Nassfutter auf Rohfütterung (frisches Fleisch, Gemüse u. geringer Anteil Getreide). Darüber hinaus wurde sie mit Globuli behandelt. Der Durchfall hörte daraufhin schnell auf und sie begann, auch ihr kleine Geschäft wieder in die Katzen- toilette zu verrichten (manchmal auch unmittelbar daneben, "aber der gute Wille war da"). Im März 2014 erlitt Lizzy dann leider einen erneuten, schwereren Schlaganfall. Danach konnte sie so gut wie gar nicht mehr laufen und fiel nach ein paar Schritten regelmäßig hin. Teilweise war sie auch nicht in der Lage, ohne Hilfe wieder aufzustehen. Frau Mayen empfahl nun weitere Globuli. Nach einem Behandlungszeitraum von ca. 4 -5 Wochen, hatte sich unsere Katze von dem Schlaganfall erholt. Sie läuft wieder normal und ist ihrem Alter entsprechend fit. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals herzlich bei Frau Mayen für ihre gute Arbeit bedanken. Ohne deren Hilfe wäre Lizzy sicherlich nicht mehr am Leben. Liebe Grüße von Sonja Weber.

Erfahrungsbericht von Sigrun Pusse mit Jessy im Januar 2014

Jessy, 7 jährige Coton de Tular Hündin Am 15.12.2013 haben wir bemerkt, dass unsere Jessy nicht mehr so fröhlich, unbeschwert und ausgelassen war. Sie lag fast nur noch in ihrem Körbchen, schlief viel, mehr als sonst, wollte nicht mehr spazieren gehen, war matt und müde. Das Treppensteigen fiel ihr schwer. Daraufhin fuhr ich mit ihr zum Tierarzt und der meinte, sie sei körperlich gesund. Er könne nichts feststellen. Vielleicht sei es eine Art Scheinschwangerschaft, da die Jessy 2 Monate vorher heiß war. Am nächsten Morgen ging es der Jessy noch schlechter und ich bin wieder zum Tierarzt, der mich gleich weiter in die Tierklinik geschickt hat. Nach zahlreichen Untersuchungen stellten die Ärzte Anämie, eine Autoimmunkrankheit, fest. Jessy bekam Cortison und andere Medikamente, sowie einige Aufbauspritzen. Am 2. Tag in der Klinik erhielt sie eine Bluttransfusion. Diese half aber auch nicht. Bereits am nächsten Tag waren die roten Blutkörperchen wieder aufgebraucht, und der Jessy ging es nicht besser. Nach ständigen Blutuntersuchungen bekam ich die Jessy am 20.12. abends nach Hause. Zu diesem Zeitpunkt war ich der festen Überzeugung, dass ich meine Jessy zum Sterben nach Hause geholt habe. Sie lag nur noch apathisch und kraftlos in ihrem Körbchen und fraß fast nichts mehr, trank nur noch unentwegt. In den 5 Tagen hatte sie fast ein Kilo an Gewicht verloren, bei einem Gesamtgewicht von 6 kg ist das viel. Durch eine Bekannte erfuhr ich von der Frau G. Mayen und ihrer Arbeit. In meiner Not rief ich sie am Sonntag, dem 22.12. vormittags an. Sie war für mich wie ein Strohhalm, an dem ich mich festklammern konnte. Nachdem ich Frau Mayen ein Bild von der Jessy per Mail geschickt habe, nahm diese mit ihr Kontakt auf. Jessy wollte leben!! Kurz darauf rief mich Frau Mayen an und teilte mir mit, dass Jessy keine Autoimmunerkrankung habe sondern voller Würmer sei, die schon viel Unheil im Körper angerichtet hatten. Wir besorgten sofort eine Wurmpaste und Frau Mayen begann mit der Behandlung. Am Abend traf ich dann Frau Mayen, und sie gab mir einen genauen Plan der Behandlung für die nächsten Tage. Jessy war durch die vielen Medikamente, die Würmer und nicht artgerechte Ernährung u.a. ziemlich schwer mit Giftstoffen, Schwermetallen und Säure belastet. Diese haben sich auf den ganzen Organismus ausgewirkt. Ab dem 23.12. habe ich die gesamte Ernährung umgestellt. Kein Trockenfutter mehr, nur noch rohes Futter. Diese Nahrung nahm sie anfangs nur mühsam, aber bereits nach 2 Tagen mit großem Appetit zu sich. Das Cortison wurde langsam, etappenweise abgesetzt. Dadurch ging es der Jessy zusehends besser. In der ersten Zeit, es waren die Weihnachtstage, hatte ich täglich mehrmals Kontakt mit Frau Mayen. Sie hat mich in der für mich und meine Familie so schwierigen und mental anstrengenden Zeit oft aufgebaut und stets mit Rat und Tat geholfen. Seit ich Frau Mayen kennengelernt habe sind nunmehr fast 5 Wochen vergangen, und Jessy hat sich in dieser Zeit gut erholt, hat wieder Gewicht zugenommen, nimmt das neue Futter gut an und fühlt sich sichtbar wohl. Kurz, es geht ihr wieder gut. Sie ist wieder unsere Jessy wie wir sie kennen und lieben. Ich danke Gott, dass ich Frau Mayen kennengelernt habe, denn nur durch sie ist unsere Jessy heute noch am Leben. Des Weiteren möchte ich noch bemerken, dass ich einen zweiten Hund, einen kleinen Mischling habe, bei dem ich auch die Ernährung umgestellt habe. Nur noch rohe Kost. Auch er fühlt sich wohl. Die Entgiftungskur hat er gleich mit der Jessy mitgemacht. Nochmal meinen innigsten Dank an Frau Mayen. Ich werde sie meinen Bekannten weiterempfehlen.

April 2012 von Kornelia Kremling

Liebe Frau Mayen, bevor ich Sie kennen lernte, hatte ich einen ganzen Fragebogen zu dem, für mich vollkommen neuen Thema "Tierkommunikation". Noch immer sind einige Fragen offen geblieben, aber ich weiß mittlerweile dass nicht alles bis ins Kleinste verstanden werden muss ; was im Endeffekt zählt, ist das Ergebnis. Unser Kater Murphy hatte eine regelrechte Odyssee hinter sich gebracht, bevor wir dann endlich auf Sie aufmerksam gemacht wurden. Sein aufgekratztes und aufgeknabbertes Bäuchlein wurde ein ganzes Jahr lang auf Milbenbefall therapiert, was ihm allerdings immer nur mal ganz kurzfristig half. Wir wendeten uns an andere Tierärzte und abermals begann für uns und vor allem für unser Katerchen ein langwieriges und sehr stressiges Szenario. Zuerst glaubte man an die unterschiedlichsten Sporen, die auch in der Tat im Labor nachweisbar waren (allerdings wird man diesbezüglich bei fast allen Katzen , die, wie unser Murphy , Freigänger sind, fündig ),dann wurde er nach einem Ausschlussverfahren auf Futtermittelallergien getestet . Weil sich sein Zustand allerdings nicht wirklich verbesserte, blieb es auch während dieser Zeit bei Antibiotika und anderen Medikamentenverabreichungen, die unseren Alltag ( und darüber hinaus auch unseren Geldbeutel ) sehr belasteten . Die offenen Stellen an Bauch und zwischenzeitlich auch an den Beinen, heilten immer nur kurzfristig ab, um dann wieder mit aller Macht hervorzubrechen. Der immense Juckreiz war für ihn unerträglich , er knabberte sich die juckenden Hautpartien immer wieder blutig . Dann kamen Sie, liebe Frau Mayen, und mit Ihnen die wunderbare Wende ! Eine tolle Kommunikation zwischen Ihnen und unserem Murphy kam ins Rollen . Wir erfuhren jede Menge Lehrreiches und änderten einiges im Umgang mit unserem gestressten Kater. Darüberhinaus setzten wir die Fertignahrung ab und bereiteten fortan die Nahrung nach einem, mit Ihnen abgestimmten Speisezettel ,frisch zu. Darüberhinaus erhielt er etliche Energieübertragungen, die ihm sichtlich guttaten. Unserem Kater geht es heute wieder prima, und das Großartige daran ist, dass all das für ihn vollkommen ohne jeglichen Stress geschehen ist. Ich selbst musste mich in der ersten Zeit in puncto Nahrungszubereitung ein wenig umgewöhnen, aber in dieser Zeit erhielt ich von Ihnen jede Menge Tipps, Verständnis und Beistand und so habe ich mir das Handling gut verinnerlichen können . Es sind täglich nur ein paar Minuten, die ich von Herzen gerne erübrige. Liebe Frau Mayen, auch wenn es nach wie vor einige, sehr wenige Punkte gibt, in denen ich nicht mit Ihnen übereinstimme, so werde ich Sie künftig mit allerbestem Gewissen jedem, der sein Tier von Herzen liebt, weiterempfehlen können , und das auch sehr, sehr gerne tun. Sie haben uns neue, wunderbare Wege in eine viel harmonischere und glücklichere Zukunft mit unseren Tieren gezeigt , und wir sind Ihnen von Herzen dankbar dafür. Ihre Kornelia Kremling

Bericht Chico

Als ich zum ersten Mal eine Tierkommunikatorin beauftragte, war Chico, mein Rauhhaardackel 14,5 Jahre und hatte mehrere Baustellen...Herz, Leber, Bauchspeicheldrüse.. Er war seit einem halben Jahr sehr oft beim Tierarzt, auch Notarzt, bekam Spritzen, Infusionen und jede Menge Tabletten. Zwischen den Krisen rappelte er sich jedoch immer wieder auf, bis zu jenem besagten Tag, dem 30.April 2011 als der Tierarzt zu meinem Entsetzen meinte : - Jetzt würde er nichts mehr machen für Chico. Er sei austherapiert und müsse eingeschläfert werden - Ich folgte meiner Intuition, die mir was anderes sagte und brach die Behandlung bei diesem Tierarzt ab. Ich beauftragte also eine Tierkommunikatorin und das unglaubliche geschah. Im Gespräch mit Chico erfuhr sie, daß Chico sehr krank sein, aber seine Zeit jetzt noch nicht gekommen sei. Chico teilte ihr auch mit, daß er auf keinen Fall eingeschläfert werden wolle, sondern zuhause von alleine sterben wolle. Wir machten einen neuen Ernährungsplan mit BARF und Kräutern und er erholte sich dermaßen schnell, so daß ich bis auf die Herztabletten alle Tabletten wegließ. Ein paar Monate lang war er wie ausgewechselt, wir machten sogar eine Wanderung in der Schweiz und Chico schien sich zu verjüngen. Dann aber begann sein Körper nach und nach wieder schwächer zu werden. Das Herz machte ihm wieder Probleme und auch die Nieren waren angegriffen 2 Wochen vor seinem Tod hustete er so stark und ich bin aus Angst wieder zu einer Tierärztin, die ihn 3 Tage an Infusionen hing, mit Tabletten und Spritzen bombardierte...und mir riet, sollte diese Mammutkur nicht wirken, ihn dann einzuschläfern zu lassen. Ich wünschte mir jedoch nur eins, daß er nicht eingeschläfert wird, sondern so sterben kann wie er es sich wünschte und dies vor einem halben Jahr der Tierkommunikatorin mitgeteilt hatte: zuhause in meinen Armen. Ich ging durch einen Prozess. Jeder meinte etwas anderes, die Tierärztin, die Freunde..... alle redeten auf mich ein. Viele sagten , lass endlich los, erlöse ihn.. Als ich sah wie traurig Chico aussah und das die Bemühungen der Tierärztin nicht anschlugen, sondern es ihm von Tag zu Tag schlechter ging, da habe ich mich endlich getraut, die tierärztliche Behandlung endgültig abzubrechen und Chico zuhause sterben zu lassen. Ich suchte deswegen wieder eine Tierkommunikatorin auf, diesmal Frau Gabriele Mayen. Ich fühlte, diesmal geht es nicht um Weiterleben sondern um den Sterbeprozess und ich brauche Unterstützung auch für mich, diesen Weg mit Chico zu gehen. Frau Mayens Internetseite sprach mich an , vor allem weil sie auch Energieübertragung anbot. Ich rief sie an. Wir telefonierten ab dem Zeitpunkt täglich und als erstes gab sie Chico Energieübertragungen. Sie riet mir, alle Tabletten, auch die Herztabletten abzusetzen und Chico ab sofort vorwiegend vegetarisch mit Rohkost zu ernähren und nur homöopathisch zu unterstützen, um sofort eine Entgiftung einzuleiten. Sie fragte Chico jedes Mal was er brauche und ich gab ihm die Mittel nach ihrer Anweisung. Nach und nach begann Chico anders zu riechen, die Entgiftung zeigte Wirkung. Er begann auch wieder mit Appetitt zu fressen und wurde munter, obwohl er seit den Infusionen nicht mehr laufen konnte mit den Hinterbeinen, nur noch robben. Mir gab Frau Mayen ebenfalls eine große Unterstützung, sie machte mir Mut, diesen Weg zu gehen und mich nicht mit Vorwürfen zu belasten, sondern einzig und allein meiner Intuition zu vertrauen. Die täglichen Telefonate gaben mir sehr viel Kraft. Ich begann sogar zu hoffen, daß Chico sich wieder komplett erholt. Und ich war froh, daß er nicht mehr nach Gift roch. Ich packte ihn in den Fahrradkorb und fuhr täglich mit ihm in die Natur, da er nicht mehr laufen konnte. Einen Tag vor seinem Tod waren wir den ganzen Nachmittag am See, abends fraß er frischen Lachs.. wir kuschelten auf der Couch. In der Nacht früh um 4.00 stand er auf, ich war sofort wach. Er fiel um, gab einen Laut von sich und ich wusste, es ist nun soweit. Ich nahm ihn in die Arme und innerhalb von paar Minuten starb er am 7.Nov 2011. Er wurde genau 15 Jahre und einen Monat alt. Es war genauso gekommen wir wir es uns gewünscht haben. Er starb in meinen Armen zuhause ohne Schmerzen. Das, was die Tierärztin prophezeit hatte, daß er nach Absetzen der Herztabletten mit Sicherheit qualvoll sterben würde, ist nicht eingetreten. Ich bin froh, daß ich Frau Mayen vertraut habe und so Chico einen Tod in seinem und meinem Sinne haben konnte - ohne vollgepumpt mit Tabletten vor sich hinzudämmern....ohne Spritze vom Tierarzt. Ich hatte das Gefühl, er war bis zum Schluß bewusst und einverstanden mit allem. Frau Mayen hat mich auch nach Chicos Tod liebevoll seelisch unterstützt und fragt bis heute nach , wie es mir geht. Ich wünsche ihr und ihren Tieren alles, alles Liebe Sue Limbach 7. Februar 2012

September 2011 von B.D.

Liebe Gabriele, da Du mir bei der Heilung meines von Fachärzten und Röntgenologen attestierten total defekten Innenmeniskus sehr geholfen hast, möchte ich mich für Deine intensive "Heilbehandlung" in Verbindung mit Handauflegen ganz herzlich bedanken! Ich hatte im März solche Schmerzen in der rechten Kniekehle, die außerdem noch mit einer Bakerzyste belastet war, dass ich durch 3-malige Behandlung bei Dir solche Besserung erfuhr, dass ich nun wieder alle Sportarten, die ich gerne mache, durchführen kann ohne Probleme. Ganz herzlichen Dank für Deine Hilfe! Ganz herzlichen Dank für Deine Hilfe!

Erfahrungsbericht von Brigitte Riemer Mai 2011

Mein kleiner Kater Paulchen erkrankte schwer im Februar 2011. Mein Tierarzt versuchte ALLEs, um ihm zu helfen. Paulchen wurde stationär aufgenommen, Infusionen wurden verabreicht, seine Zähnchen wurden saniert, weil wir dachten, das sei auch ein Grund, warum er nicht ordentlich frisst. Paulchen erholte sich, aber dies war nur von kurzer Dauer. Sein Zustand verschlechterte sich - ich war sehr verzweifelt! Bei einem Telefonat mit meiner Freundin Sonja, kamen wir auf Gabriele Mayen zu sprechen, sie erzählte mir, welch' gute Erfahrung - sie und ihre vierbeinigen Schützlinge - mit Frau Mayen gemacht hatte. Ich traf die gute Entscheidung, Frau Mayen anzurufen. Es wurde ein langes Telefonat (und es folgten viele..), ich erzählte ihr von meinen Sorgen mit meinem Kater Paulchen. Ich wollte wissen, was ich tun soll - die Frage ihn "erlösen" zu lassen, beschäftigete mich sehr. Aber ich hatte große Zweifel, diese Entscheidung zu treffen. Frau Mayen versprach mir, mit Paulchen Kontakt aufzunehmen und Paulchen ließ es sehr gerne zu. Es kristalisiert sich heraus, dass Paulchen noch bleiben wollte - Paulchen bekam die erste Energieübertragung und ich merkte die Veränderung noch am gleichen Tag. Frau Mayen beriet mich, wie ich eine gesunde Ernährung für Paulchen aussehen sollte. Zögerlich nimmt er die Futterumstellung an.... aber er hilft mit. Katzen sind schon sehr speziell - aber genau das macht sie so liebenswert. Weitere Unterstützung für seinen ausgemergelten Körper, sind Globulis, die Frau Mayen mir empfiehlt und immer wieder Energieübertragungen, wenn Paulchen es wünscht. Paulchen bringt mir bei, dass ich "Loslassen" muß - es liegt nicht in meiner Hand, ob er es schafft oder ob er sich entscheidet zu gehen. Durch Paulchen lerne ich, die Sorge um ihn, an ein "höheres Wesen" abzugeben. LOSLASSEN, VERTRAUEN - das sind die Themen, die ich durch Paulchen lernen darf!!!! Sollte Paulchen sich entscheiden zu gehen, respektiere ich seinen Wunsch, weil ich mir sicher bin, dass er mit mir in Verbindung bleiben wird. Ich danke Frau Mayen ganz herzlich für die Unterstützung und die wertvollen Gespräche.

Erfahrungsbericht von Nicole Hutchinson, Januar 2011

Jake, Schäferhund, kastriert, 6 Jahre alt. Ich habe Jake mit 1 Jahr aus schlechter Haltung frei gekauft , er war damals unterernährt, hatte dadurch Herzprobleme, akuten Durchfall und war voller Angst, durch fehlende Umwelteinflüsse und Sozialkontakte. Da ich mich etwas mit Homöopathischen Mitteln auskenne, habe ich damals seine Bauchspeicheldrüsenprobleme und die Herzprobleme, sowie seine Angst wieder gut mit den passenden Mitteln in den Griff bekommen. Es ging im von Monat zu Monat besser, sodass er ein wunderschöner , aktiver und sozial super verträglicher Hund wurde. Ab seinem 3. Lebensjahr ging es schleichend wieder bergab mit seiner Gesundheit, ein epileptischer Anfall aus heiterem Himmel war der Auslöser für seine dann folgende Tierartzodyssee.&xnbsp; Sein Innenrohr war vereitert, er hatte Mandelentzündung, zähen Schleim im Hals , sodass ihm die Mandeln raus operiert wurden und dann der Marathon der Tierärzte begann. Ich könnte eher aufzählen, was er nicht hatte , als das , was er dann&xnbsp; alles hatte. Von Kopf bis Fuß, angefangen von Augenproblemen , Bronchitis, Herzprobleme, Verschattung der Lunge, monatlich wiederkehrender Durchfall, schlappheit, u.s.w. und das alles sollte von etlichen&xnbsp; Allergien die er dann aufeinmal haben sollte , ausgelöst werden. Aus diesem wunderschönen , aktivem Hund, wurde innerhalb von 3 Jahren, ein Schatten seiner selbst. In dieser Zeit habe ich alles ausprobiert, was ich kannte , oder auch nicht kannte, um Jake zu helfen, mit dem Resultat, dass ich Ende 2010 so verzweifelt und hilflos war, dass ich einige Tierschutzvereine angeschrieben habe, ob sie mich, b.z.w. Jake finanziell unterstützen könnten, denn die Tierarztrechungen hatten sich mittlerweile auf 3500 Euro ! belaufen, die ich nur in kleinen Raten abzahlen konnte und das schlimmste war, dass es Jake immer schlechter ging und der Tierarzt davon ausging, dass ich mit ihm vor Weihnachten zum einschläfern komme! Durch eine kleine Email, von einer Frau, die ihre Erfahrung einem Tierschutzverein mitgeteilt hatte, bezüglich der Probleme ihres Hundes, bin ich an Frau Mayen gelangt. Da ich schon alles ausprobiert hatte und Jake und ich am Ende unserer Kräfte waren, habe ich mich entschieden, als vielleicht letzte Rettung, Kontakt zu Frau Mayen aufzunehmen. Als Frau Mayen und ich das erste Mal Anfang Januar telefonierten, ging es Jake so schlecht, dasss ich mich auch drauf einstellen musstete dass er es nicht schafft, denn er hatte immer wieder Wochen zuvor und auch dann zu diesem Zeitpunkt , Kissen und Decken zerissen und aufgefressesodassdaß er untDarmverschlussluß litt. Jake wollte nicht mehr leben und hatte diesen Weg gewählt, damit ich nicht mit ihm zum Tierarzt fahren muss , ihn einschläfern lassen. Das war am 08. Januar 2011, als Frau Mayen zum ersten mal mit Jake Kontakt aufgenommen hat und ihn gezielt gefragt hat. Danach habe ich ein Schauer geheult und beschlossen, wenn Jake es möchte ,mit ihm und Frau Mayen zusammen um sein Leben zu kämpfen. 3 Tage und Nächte im ständigen Kontakt mit Frau Mayen, mit Energieübertragungen von ihr und 2 stündigen Öleingaben und reden mit Jake meinerseits, haben wir es zusammen geschafft, Jake über den Berg zu bringen, sodass er nicht mehr in Lebensgefahr war. Danach folgten noch einige Energieübertragungen, die ihm wieder zu Kraft und Lebenswillen führten. Durch die gezielte Befragung von Jake, was ihm gut tut und was er nicht möchte, hat Frau Mayen für Jake einen Futterplan erstellt, mit gesunder Rohkost und wenig Fleisch, an den wir uns strikt halten. Dazu kamen noch Globolie zur Unterstützung der geschwächten Organe, denn er musste ja auch entgiften, durch die Monate lange Gabe von Kortison, die der Tierarzt ja verschrieben hatte. &xnbsp;Frau Mayen hat Jake das Leben gerettet, denn der Tierarzt hatte ihn aufgegeben. Durch sie habe ich auch wieder Vertrauen in meine Gefühle bekommen, bezüglich was falsch und richtig ist, denn das war die letzten Jahre verloren gegangen und ich habe mich nur noch auf die Aussagen der Tierärzte verlassen, was falsch und richtig für meinen Hund ist. Ich kann nicht beschreiben , wie glücklich und dankbar ich Frau Mayen bin, dass sie auch jetzt immer noch , wenn Fragen auftauchen, oder ich mir mal wieder unsicher bin, ob das gut ist für Jake ist, immer anrufen kann. Mittlerweile geht es Jake gut, der Heilungsprozess ist innerlich angefangen, sprich die Organe sind wieder gesund und die Heilung geht ins äußerliche über, indem ihm vor 2 Monaten viele Haare ausgefallen sind ,extreme Schuppenbildung und kleine wunde Stellen aufgetreten sind, alles Folgen von Entgiftung des Körpers, aber seit ein paar Wochen, wachsen die Haare wieder, die Schuppen werden weniger und auch die kleinen Wunden gehen zurück. Wenn man bedenkt, wie lange es Jake schlecht ging&xnbsp; und wie toll es ihm jetzt geht, hat er sich enorm schnell erholt. Es gab und gibt auch immer noch Zeiten, indem ich mir immer wieder unsicher bin und Frau Mayen frage, ist das richtig so oder kann ich das machen und ich bin ihr so dankbar, dass sie es schafft, mich immer wieder aufzubauen und mir das Vertrauen zu geben, dass es so in Ordnung ist und mir nicht wieder so viele Gedanken zu machen. Ich habe auch noch andere Tiere, einen Jack-Russel Terrier, 3 Jahre alt und einen Kater 5 Jahre alt. Die beiden haben auch von Anfang an, den neuen gesunden Futterplan vorgesetzt bekommen, weil ich gleich späteren gesundheitlichen Problemen vorbeugen will und es geht allen Dreien blendend. Selbst meine Pflegetiere , die meistens krank sind, bekommen die gesunde Rohkost und es gibt nur positives zu berichten. Vielen Dank Frau Mayen, dass sie meinen Tieren und letztendlich auch mir so geholfen haben!
„Nico und Cindi , sind zwei Schäferhunde, welche im Sommer 2009 von Tierschützern aus der Tötung in Frankreich gerettet wurden. Beide waren in einem erbärmlichen Zustand, als sie nach einer 3 monatigen Odyssee bei ihrem neuen Frauchen ankamen. Beide Hunde haben massive Futterunverträglichkeiten, und durch jahrelange schlechte Haltung schlimme Schäden wie zB. Eitrige Ohrfisteln. Bei dem Rüden Nico so schlimm, dass er fast taub ist. Bei der ersten Vorstellung beim Tierarzt riet dieser zur Einschläferung der Hunde, so schlimm war der Zustand der Beiden liebenswerten Schäfis. Allerdings war diese Aussage damals für die neue Besitzerin und auch für mich, als Patentante von Nico und Cindi nicht akzeptabel. Wir kämpften für die Hunde, und Nico und Cindi kämpften mit. Erst einmal wurde der Tierarzt gewechselt, und die beiden Schäferhunde wurden schulmedizinisch weiter betreut und erholten sich vordergründig. Im Sommer 2010 war allerdings der Zeitpunkt gekommen, dass wir erkannten, dass die Schulmedizin mit ihrem Latein am Ende war. Nico der Rüde zeigte sich zwar stabil, aber durch permanente Kortisonspritzen sah man dem stolzen Rüden in den Augen an, wie er litt, sein Fell war brüchig und am Bauch gar nicht mehr vorhanden. Die Hündin erbrach regelmässig und hatte schlimmsten Durchfall. Alle waren verzweifelt, so konnte es nicht weitergehen! Durch den Kontakt mit Frau Mayen hat sich alles zum Positivem geändert. Es ist unglaublich!!! Ich bin überwältigt! Hatte ich am Anfang noch Bauchschmerzen, ob das alles so funktioniert, bin ich heute überzeugt. Direkt nach den ersten Energieübertragungen von Frau Mayen an Nico und Cindi, sah man den Tieren an, dass es ihnen besser geht. Die Futterumstellung auf Rohkost nach Frau Mayens Empfehlung(Gemüse, Obst und gaaaaaanz wenig Rohfleisch oder Fisch, plus Leinöl und Hirse oder Dinkebreianteil) und der Einsatz von Hömoopatischen Heilmitteln hat Unglaubliches bei den Hunden bewirkt. Keine organschädigenden Medikamente mehr! Nicos Augen wurden wieder klar, seine Ohren wurden viel, viel besser , sein Fell ist heute wunderschön und er hat wieder Freude am Leben. Die Hündin hat keinen chronischen Durchfall und kein Erbrechen mehr. Beiden Hunden geht es heute, 4 Monate nach dem Frau Mayen die Hunde in ihre Betreuung nahm, sehr gut. Sie fressen das Rohkostfutter mit einer Hingabe, wie ich es mir nie hätte vorstellen können. Sehr beeindruckend waren die Protokolle der Tierkommunikation von Frau Mayen mit den Beiden. Sie haben mich zu Tränen gerührt, es wurden viele Blockaden aufgelöst, und die Besitzerin konnte die Aussagen bestätigen. Auch wenn ich nicht die Besitzerin von Nico und Cindi bin , liebe ich die Beiden sehr und danke Frau Mayen aus vollstem Herzen. Ohne Sie würden die Hunde vielleicht nicht mehr leben.“

Erfahrungsbericht von Martina Kistner am 21.09.2010

Anton, kastrierter Rüde, Mischling aus dem Tierheim Daxlandern. Mit 6 Monaten holte ich Anton zu mir. Er war zu diesem zeitpunkt mit Verlustängsten behaftet, litt an der Demoderräude. Ich war und bin antons Bezugsperson - er für mich mein Seelenbegleiter, Schutzengel und oft Spiegel. Anton ist jetzt 13 Jahre alt, leidet an Arthrose, dem Canda Equina Syndrom mit zeitweiliger Lähmung der rechten Hinterhand. Seit Dezember 2009 springt Anton nicht mehr in mein Auto (Kofferraum). Treppensteigen ist tabu, geht nicht mehr, außer 2-3 Stiegen. Mitte Februar waren die Spaziergänge, die wir liebten, nur noch für maximal 5 Minuten und zurück möglich. Anton wurde immer ruhiger, begrüßte keinen Besuch mehr. Mich erfasste Angst - war oder ist das das Ende? Anton und ich gingen zu einer Physiotherapeutin. Er bekam Wasserbad und Osteopathie. Anton ging es nicht wirklich besser. Anfang August, als ich so gut wie aufgegeben habe, nahm ich Kontakt mit Frau Mayen auf. Ich spürte sofort, jetzt sind wir angekommen. Ernährungsbedingte Umstellungen waren unerlässlich. Frau Mayen begleitete uns und ist bis heute an unserer Seite. Dank ihr hat Anton und auch ich unsere Lebensfreude wiedergefunden, und wir gehen wieder spazieren. 3-4 mal täglich für 15-20 Minuten. Durch Frau Mayen weiß ich, dass Anton noch nicht seinen Körper verlassen möchte. Wir haben noch Zeit, wie lange weiß ich nicht, aber ich sehe nun jeden Moment mit Anton als Geschenk, nutze die Augenblicke verbunden mit tiefer Dankbarkeit. Meine Zuversicht, das Richtige zu tun und die Kraft dies umzusetzen verdanke ich Gabriele Mayen. Meinen tiefen Dank an Gabriele, einem wunderbaren Menschen, der mich zum Zeitpunkt totaler Verzweiflung an die Hand nahm.

Erfahrungsbericht von Dirk und Sylvia Bohr, Juni 2010

Seit über 2 Jahren leidet unser Mischlingsrüde Pelle an immer wiederkehrenden Koliken. Die Tierärzte sind ratlos, die Anfälle wurden immer heftiger, in immer kürzeren Zeitabständen. Durch Zufall erfuhren wir von Gabriele Mayen. Nach einem erneuten Kolikanfall, mit Klinikbesuch, Infusionen, Schmerzmitteln und Säureblockern, haben wir uns entschieden Frau Mayen zu Rate zu ziehen. Wir vereinbarten einen Termin mit ihr. Allerdings hat es Pelle anscheinend zu lange gedauert, und er bekam 3 Tage vor dem vereinbarten Termin wieder einen heftigen Kolikanfall. Frau Mayen zögerte nicht und kam sofort. Allein sein Verhalten nach dem Telefonat war ein kleines Wunder. Der eben noch sich vor Schmerzen versteckende Pelle, sucht plötzlich wieder unsere Nähe. Und als Frau Mayen dann kurz darauf vor der Tür steht, begrüßt er sie freundlich und fängt an, ihr seine Spielsachen zu bringen. Kurze Zeit danach legt er sich entspannt zu uns. Das war für uns ein Wunder. Frau Mayen riet uns, ihn auf Rohkost umzustellen. Pelle frißt sein neues Futter vom ersten Tag an mit Freude und es bekommt ihm gut! Bereits nach kurzer Zeit wird sein Fell weicher und bekommt einen schönen Glanz. Auch ist Pelle ganz verändert. Positiv verändert, versteht sich. Das Futter tut ihm sichtlich gut. Er ist nicht zu bremsen. So lebhaft und lebensfroh haben wir unseren Hund noch nie erlebt. Außerdem hat Frau Mayen herausgefunden, dass er, wenn er alleine bleiben muß, keine Angst hat. Er hat einfach nur Langeweile. Das hat uns einerseits erleichtert, denn wir hatten immer ein schlechtes Gewissen, wenn wir ihn alleine lassen mußten. Andererseits sind unserer Fantasie jetzt keine Grenzen gesetzt, herauszufinden, was ihn wirklich fordert und somit auch zufrieden und müde macht. Wir sind aber auf dem besten Weg! Durch Pelle und Frau Mayen haben wir auch erfahren, dass der Weg, den wir eingeschlagen haben, der Richtige für uns ist. Jetzt müssen wir nur noch lernen, diesen Weg konsequenter zu gehen. Und das werden wir! Für uns und natürlich auch für Pelle. Denn er spiegelt unsere Verfassung. Und wie schädlich die für uns alle sein kann, konnte man an seinen Koliken deutlich sehen. Nach der ersten Begegnung mit Frau Mayen hatte Pelle eine ganze Weile keine solchen Anfälle mehr. Es waren wohl einige Energieübertragungen nötig, um ihn zu stabilisieren, aber für uns zählt der Erfolg. Leider wurden wir dann leichtsinnig was seine Ernährung angeht, dann kamen noch einige Stresssituationen dazu und der arme Kerl bekam wieder einen Anfall... Frau Mayen konnte durch Energieübertragungen sehr schnell helfen. Wir haben daraus gelernt. Erstens scheint Pelle eine Unverträglichkeit zu haben, und von daher darf er einfach verschiedene Sachen keinesfalls bekommen. Und zweitens müssen wir lernen, uns nicht immer so arg von Stresssituationen unter Druck setzen zu lassen. Aber auch hier sind wir auf dem besten Weg. Jetzt heißt es für uns abwarten und mit Pelle und an uns zu arbeiten. Wir sind aber zuversichtlich, dass wir nach dieser langen Zeit des Leidens endlich einfach genießen können, dass uns ein so toller Hund wie Pelle, einen Teil unseres Weges begleiten darf. Wir danken Frau Mayen ganz herzlich!

Erfahrungsbericht von Sabine Altmeyer, April 2010

Im März erhielt ich vom Tierarzt die Diagnose Lymphom für meine 17-jährige Katze Minnie und den Rat, eine Chemotherapie zu starten, um den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, was angeblich gut verträglich sei. Gleich in der Praxis bekam sie die erste Tablette, und ich sollte fortan täglich eine Kortisontablette geben. Ganz abgesehen davon, dass die Verabreichung von Medikamenten für das Tier eine absolute Qual und riesigen Stress bedeutete, ging es meiner Katze ab da sehr schlecht. Sie war appetitlos, apathisch und wollte nur in Ruhe gelassen werden. In meiner Sorge sprach ich meine Chorfreundin Gabriele an, von der ich wußte, dass sie sich mit der Behandlung von und Kommunikation mit Tieren beschäftigt. Sie kam auch gleich am selben Tag zu mir, schaute sich Minnie an und gab ihr sofort die erste Energieübertragung. Mir gab sie Ratschläge wie ich mit ihr umgehen sollte und über gesündere Ernährung. Später, als sie sich weiter mit Minnie beschäftigt hatte, riet sie zu Nux vomica Globuli, die ich übers Trinkwasser verabreichen konnte. Damit und einigen weiteren Energieübertragungen und einer Futterumstellung war Minnie nach ca. 3 Wochen wieder die Alte: sie ist viel munterer, frißt mit Appetit und sucht auch wieder den Kontakt mit uns, ist also wieder unsere lebensfrohe verschmuste Miezekatze, wie wir sie seit langen Jahren kennen und lieben. Ich hoffe, dass wir sie in dieser Verfassung noch einige Zeit bei uns haben dürfen und danke Gabriele für ihre Hilfe.

Erfahrungsbericht von B.S. , Januar 2009

Unser Moses, ein Border Colli, geb. 1993, hatte seit Jahren Herzprobleme, die ständig medikamentös behandelt wurden. Trotzdem war er aber immer äußerst lebendig, putzmunter und voller Tatendrang. Vor etwa einem Jahr wurde er dann plötzlich immer stiller und lethargischer, bis er irgendwann gar nicht mehr vor die Tür wollte und sich nur noch verkroch. Ganz offensichtlich ging es ihm sehr schlecht. Der Tierarzt verschrieb Medikamente für Herz und Kreislauf sowie die Hüftgelenksarthrose. Der Hodentumor, den er außerdem noch feststellt, war wegen des schlechten Allgemeinzustandes inoperabel. Im Fernsehen hatte ich mal eine Talkshow über Tierkommunikation gesehen, und als mir dann zufällig ein Flyer von Frau Mayen in die Hände fiel, beschloss ich, diesen Weg mal zu versuchen. Die schwerste Entscheidung zu Beginn war, von einem Tag zu dem anderen alle Medikamente, die der Tierarzt verordnet hatte, abzusetzen. Mit ziemlich viel Bedenken taten wir es dennoch, und es ging überraschend gut. Seither bekommt Moses nur noch homöopathische Mittel in niedrigen Potenzen, die aber ständig auf seinen aktuellen Zustand abgestimmt werden, sowie verschiedene Nahrungsergänzungsmittel. Außerdem wurde seine Ernährung komplett umgestellt auf Frischkost/Vollwertkost (mit nur sehr wenig Fleisch). Nach einigen Wochen ging es Moses immer besser, und langsam erwachten auch seine Lebensgeister wieder. Heute, mit fast 16 Jahren, geht es ihm altersgemäß gut, er ist fröhlich und ausgeglichen, und von dem Tumor ist schon lange keine Rede mehr. Und dass er ganz ohne die Medikamente auskommt, die er über Jahre nehmen mußte, ist für uns kaum zu verstehen. Einige, auch schwerere Krisen gab es zwar im letzten Jahr, aber mit Hilfe von Frau Mayen ging bisher alles gut. (Moses konnte volle 17 Jahre sein Leben genießen.)

Erfahrungsbericht von Gisele Bohr, Juni 2008

Als Frau Mayen im September 2007 mit der Tierkommunikation bei unserem Schimmel "Boy" begann, war dieser 21 Jahre alt und schwer krank. Bekannt war bereits, dass er Lungen- und Nierenprobleme hatte. Vorne links hatte er Arthrose in der Kapsel des Fesselgelenks. Wir wollten Genaueres erfahren, und was wir für ihn tun konnten. Boy teilte uns mit, dass er in seinem derzeitigen Zustand keine Lust mehr am Leben hatte, weil er sich verbraucht, schwach und voller Schmerzen fühlte. Trotz allem hatte er aber noch Hoffnung. Durch die Tierkommunikation stellte sich heraus, dass er viel mehr organische Schäden hatte. Betroffen waren: Zähne, Herz, Lungen, Nieren, Leber, Magenschleimhaut und alle 4 Beine. Frau Mayen behandelte ihn homöopathisch, und später erhielt er zusätzlich Energieübertragungen. Er bekam ein Zusatzfutter zur Entgiftung, und der Tierarzt zog ihm einen vereiterten Zahn. Boy wurde über viele Wochen geschont, seine Atmung wurde zusehends besser, und seine Vitalität kehrte langsam zurück. Kurz vor Weihnachten konnte er sogar wieder an die Kutsche gespannt werden. Bei unserer letzten Kutschfahrt war er mit Leib und Seele bei der Sache und fühlte sich wie in jungen Jahren. Mittlerweile, nach 9 Monaten Behandlung, hat er seine Kraft und Lebensfreude vollständig zurückerhalten. Wir alle sind Frau Mayen unendlich dankbar dafür.

Erfahrungsbericht von Sylke, August 2008

Ich hatte u.a. sehr große Probleme mit dem Verhalten meiner zwei Ganter "Anton" und "Martin". Beide waren überaus aggressiv und fraßen auch ihr Futter nicht mehr. Ich wußte mir keinen Rat mehr, da fand ich in einer Mühle den Prospekt von Gabriele. Mit Gabrieles Hilfe habe ich das Verhalten der Tiere verstanden und ihre unendliche Liebe übermittelt bekommen. Auch wurde mir die Größe und Wichtigkeit der "tierischen" Aufgaben deutlich. Das Gleiche geschah auch mit meinen anderen Tieren, die Hilfe brauchten. Gesundheit und Wohlbefinden meiner Tiere nahmen deutlich zu. Heute denke ich, das alles geschah auch, damit ich in meine eigene Kraft finde, denn das ist letztendlich geschehen. Und dafür bin ich Gabriele und meinen Tieren unendlich dankbar.

Erfahrungsbericht von Carmen K. Oktober 2008

Mein Kater "Mozart" hatte eine unheilbare Krankheit, und für mich ging es um die Frage, ob ich ihn einschläfern lassen sollte. Über Frau Mayen erfuhr ich, dass es seiner Seele gut ginge und er noch eine Weile in seinem Körper bleiben wolle. Das war für mich sehr beruhigend, denn in dieser Zeit konnte ich in Ruhe von ihm Abschied nehmen und bekam mehr Zugang zu meiner eigenen Intuition - dank der Hilfe von Frau Mayen.